Aufdehnung der Halsgefäße

Die Untersuchung:
Die Aufdehnung der Halsschlagader ist ein kleiner, nahezu schmerzfreier Eingriff, der wie die Herzkatheteruntersuchung über die Leiste erfolgt. Es erfolgt zunächst die Darstellung der Engstelle mit Kontrastmittel und Röntgen, anschließend die Aufdehnung und das Einbringen einer Gefäßstütze (Stent).

Warum werden die Halsgefäße aufgedehnt?
Eine Verengung der Halsschlagader ist ein Risikofaktor für das Auftreten eines Schlaganfalles, da Anteile der Verengung (Plaques) in das Gehirn abgeschwemmt werden können („embolisieren“) und dadurch Gehirngefäße verschließen, was zu einem Schlaganfall führt.

Wie entsteht eine Verengung der Halsgefäße?
Durch Bluthochdruck, Diabetes mellitus, hohen Cholesterinspiegel, Rauchen oder familiäre Belastung kann es auch zu Verengungen der Halsschlagader kommen.

Was ist besser, Stent oder Operation?
Wie eine aktuell Studie zeigt, sind inzwischen die Operation und die Behandlung mittels Gefäßstütze gleichwertige Verfahren, was die Sicherheit der Methode angeht.

 

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